Rowan hat aus Ikea LACK Tischen ein praktisches Gehäuse für seinen 3D-Drucker gefertigt, das mit transparentem Acrylglas geschützt ist. Mit diesem Gehäuse hält er seine Drucke staubfrei und sicher, selbst vor neugierigen Katzen! Zudem kann er jetzt mit Materialien arbeiten, die eine stabile Temperatur brauchen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Das Projekt
Rowan hat ein Gehäuse für seinen 3D-Drucker gebaut, indem er Ikea LACK Tische verwendete. Durch den Einsatz der Tische schuf er eine kontrollierte Umgebung, ideal für bestimmte Druckmaterialien. Darüber hinaus bleibt der Drucker vor Staub und neugierigen Katzen geschützt. Rowan erklärt: „Für dieses Projekt müssen Sie Geduld aufbringen, da das Drucken sehr lange dauern kann. Einige gedruckte Teile passen möglicherweise nicht perfekt, und es erfordert gelegentlich Anpassungen. Aber keine Herausforderung für den durchschnittlichen Heimwerker!“
Schritt-für-Schritt-Anleitung
schritte
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Gehäuse bauen
Beginnen Sie damit, die Ikea LACK Tische als Basisstruktur für Ihr Gehäuse zusammenzubauen.
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Lasern
Lasern Sie die Acrylglas Platten auf die passende Größe, sodass sie genau zwischen die Tischbeine passen.
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Befestigen
Verwenden Sie die Neodym-Magnete und Schrauben, um die Acrylglas Platten an den Tischen zu befestigen und einfachen Zugang zu ermöglichen.
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Abdichten
Stellen Sie sicher, dass alle Kanten gut mit Sekundenkleber abgedichtet sind, sodass weder Luft noch Staub in das Gehäuse gelangen.
Verwendete Materialien und Werkzeuge
Zusätzliche Materialien
- 3 x Ikea LACK Tisch
- 3D FDM Drucker und etwa 1 kg PLA-Filament
- 16 x Neodym-Magnete (20 mm x 6 mm x 2 mm)
- 8 x Sechskant Holzschraube M6 x 100 mm
- 50 x Spanplattenschraube Schwarz 3 x 30 mm (oder vergleichbare Gipsplattenschrauben)
- 8 x T25 Universalschraube 5 x 70 mm
- 4 x Inbusschraube M2,5 x 25 mm
- 4 x Inbusschraube M2,5 x 16 mm
- Sekundenkleber
Rowans Tipps für andere
„Sie müssen Geduld aufbringen, da das Drucken sehr lange dauern kann. Einige gedruckte Teile passen möglicherweise nicht perfekt, und es erfordert gelegentlich Anpassungen. Aber keine Herausforderung für den durchschnittlichen Heimwerker!“
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